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ProdukteigenschaftenWichtige Funktionen
Vorteile
Neue FunktionenNeue Funktionen Die innovativen Technologien in Backup Exec System Recovery ermöglichen die Wiederherstellung kompletter Windows-Systeme in nur wenigen Minuten anstatt mehreren Stunden oder Tagen. Backup Exec System Recovery wird so zum führenden Standard bei der vollständigen Wiederherstellung von Windows-Systemen.
IT-Administratoren können jetzt mithilfe einer benutzerfreundlichen, assistentengesteuerten Benutzeroberfläche einen Zeitplan für die Konvertierung ihrer physischen Wiederherstellungspunkte (Backups) in virtuelle Systeme festlegen. Ermöglicht die Konvertierung ganzer Systeme in einem Schritt oder die Auswahl einzelner Volumes.
Unterstützt die neuesten virtuellen Umgebungen, einschließlich VMware ESX 3.5, Microsoft Hyper-V und Citrix XenServer 4.x
Einschließlich der neuen Windows Small Business Server 2008, Essential Business Server 2008 and SQL Server 2008
IT-Administratoren können ein Backup eines Systems in einem Pre-Boot-Zustand erstellen, ohne dass Software auf dem System installiert werden muss.
Wiederherstellungspunkte (Backups) lassen sich automatisch über FTP auf einen standortfernen Server oder auf eine externe Festplatte bzw. eine Netzwerkfreigabe kopieren. Dies trägt wesentlich zu einer Optimierung der Maßnahmen für die Systemwiederherstellung bei. Neu! Diese Funktionalität steht auch für standortferne Systeme über den Backup Exec System Recovery Manager zur Verfügung.
Die Möglichkeit zur Wiederherstellung vollständiger Systeme auf nicht identischer Hardware überwindet das Hindernis nicht kompatibler Speicher-Controller und Hardware-Abstraktionsschichten. Dies beschleunigt die Wiederherstellung und bringt erhebliche Einsparungen bei Hardwareinvestitionen.Verbindet Hot-Imaging mit der Möglichkeit, Wiederherstellungen schnell auf nicht identischen Hardwareplattformen durchzuführen.
Vereinfacht und beschleunigt die Systemwiederherstellung, da IT-Administratoren ihre eigene Wiederherstellungsumgebung mit Treibern zusammenstellen können, die speziell auf ihre Hardwareanforderungen abgestimmt sind. Systemtreiber werden automatisch von dem System zusammengetragen, auf dem die anpassbare Symantec Recovery Disk erstellt wird. Zudem lassen sich zusätzliche Treiber anderer Hersteller manuell hinzufügen. Symantec Recovery Disk kann auf CD gebrannt oder im ISO-Format gespeichert werden.
Backup Exec System Recovery lässt sich problemlos so konfigurieren, dass ein Backup gestartet wird, sobald Symantec ThreatCon eine zuvor festgelegte Gefahrenstufe erreicht bzw. überschreitet. Diese Funktion ist direkt mit der globalen DeepSite ThreatCon-Infrastruktur von Symantec verknüpft.
Backup Exec System Recovery 8 Server Edition bietet zahlreiche Datenwiederherstellungsfunktionen, die die Wiederherstellung von Exchange und SharePoint sowie einzelner Dateien und Ordner vereinfachen. Zu den Leistungsmerkmalen gehören:
Benutzer können festlegen, welche Programmdatei(en) oder .com-Dateien das Erstellen von Wiederherstellungspunkten auslösen sollen. Zudem besteht die Möglichkeit, Wiederherstellungspunkte vor einer Anwendungsinstallation, beim An- oder Abmelden eines Benutzers und bei konfigurierbaren Speichernutzungsänderungen automatisch zu erfassen.
Server lassen sich einfach in entfernten, unbeaufsichtigten Umgebungen und an verteilten Standorten von einem Desktop, einem Laptop oder einem Pocket-PC aus mithilfe der LightsOut Restore-Funktion wiederherstellen. Falls ein Server von Grund auf wiederhergestellt werden muss, kann er über den Baseboard Management Controller des Servers per Fernsteuerung gestartet werden. Im nächsten Schritt kann der Administrator auf die Symantec Recovery Disk zugreifen, die auf der Systemfestplatte gespeichert ist, und mithilfe des für Konnektivität integrierten pcAnywhere-Hosts eine vollständige Systemwiederherstellung durchführen.
Backup Exec System Recovery verfügt über intelligente Funktionen zur eindeutigen Erkennung von USB-Laufwerken und führt Backup-Aufträge selbst dann auf den angegebenen Geräten aus, wenn sich der Laufwerksbuchstabe ändert.
Verwalten von Aufgaben für System-Backups- und -Wiederherstellungen direkt in Altiris Notification Server SystemanforderungenSystemanforderungen Betriebssysteme für die Server Edition Windows 32-Bit- oder 64-Bit-Betriebssysteme:
Mindestens 233 MHz oder nach Anforderung des Betriebssystems
Speicheranforderungen pro Schlüsselkomponente:
Bei Installation des gesamten Produkts: Zirka 250 bis 390 MB, abhängig von der Sprache des zu installierenden Produkts
Unterstützt werden Laufwerke mit einer beliebigen Geschwindigkeit, das Laufwerk muss jedoch vom BIOS gestartet werden können, um die Symantec Recovery Disk CD-ROM zu starten. Backup Exec System Recovery verwendet Gear Software-Technologie. Auf der folgenden Webseite können Sie überprüfen, ob Ihr CD- bzw. DVD-Brenner kompatibel ist: http://www.gearsoftware.com/support/recorders/index.cfm. Sie können Informationen zu Ihrem Brenner anzeigen, wenn Sie den Namen des Herstellers und die Modellnummer des Brenners kennen.
Für die Ausführung von Backup Exec System Recovery ist .NET Framework 2.0 erforderlich. Falls .NET Framework noch nicht installiert ist, werden Sie aufgefordert, das Programm zu installieren, bevor Backup Exec System Recovery installiert und der Computer neu gestartet wird. Virtuelle Plattformen (für konvertierte Wiederherstellungspunkte) VMware ESX Server 2.0, 3.0 und 3.5 VMware Server 1.0 VMware GSX Server 3.x (ersetzt durch VMware Server) VMware Workstation 4, 5 und 6 Microsoft Hyper-V Microsoft Virtual Server 2005 R2 und höher Citrix XenServer 4.x
Unterstützte Betriebssysteme für Backup Exec System Recovery Manager Console
Pentium 3: ab 1 GHz (Pentium 4: 3 GHz oder mehr empfohlen)
Für die beiden Hauptkomponenten gelten die folgenden Anforderungen an den Arbeitsspeicher:
Für die einzelnen Komponenten gelten die folgenden Anforderungen an den Festplattenspeicher:
Für die Ausführung von Backup Exec System Recovery Manager und Backup Exec System Recovery ist .NET Framework 2.0 erforderlich. Beim ersten Start der Backup Exec System Recovery Manager-Konsole wird .NET Framework automatisch installiert, wenn nicht bereits die aktuelle oder eine ältere Version installiert ist.Allerdings wird .NET Framework bei einer Installation von Backup Exec System Recovery auf Clientcomputern nicht installiert. Hinweis: Microsoft .NET Framework 2.0 muss auf Clientcomputern installiert sein, bevor Management Control installiert wird.
ab Intel Pentium®-Klasse
512 MB Minimum
35 MB
Vor der Installation der Granular Restore Option muss die folgende Software auf dem Computer installiert sein:
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Symantec Backup Exec System Recovery Server Edition 2010







